Platzgen

Zum Abschluss vor den Sommerferien trafen wir uns wie nimmer zum Platzgen, dem Berner Nationalsport. (oder ist  es Hornussen?) Besten Dank an den Platzgerklub für die Gastfreundschaft.

Sieger wurde, wie könnte es anders sein, Christian Hurni. Er darf den Wanderpokal ein weiteres mal nach Hause nehmen.

Der Präsi wünscht nun allen schöne Sommerferien, wir treffen uns wieder am 15. August 2019.


Singende Berner Seen

22.06.2019

Ein wunderbarer und erlebnisreicher Tag liegt hinter uns. Der vom Berner Kantonalgesangverband organisierten Event "Singende Berner Seen" war auch gleichzeitig unsere Vereinsreise. Gesungen wurden verschiedenste bekannte und weniger bekannte Lieder zum Thema «Wasser». 

Der Ausflug führte uns via Bütschelegg zum Kaffeehalt und anschliessend nach Interlaken, mit dem Schiff nach Merligen und dann zum Mittagessen auf das Niederhorn.

Nach dem vielen Gesang auf dem Schiff sind wir auf dem Niederhorn noch auf eine Geburtstagsfeier gestossen. Nachdem die Gage von vier Flaschen Wein und ein paar Bier ausgehandelt war, haben wir auch dort noch gesungen und es kam richtige Partystimmung auf.

Danach haben wir Zoltan Jonas für seine 47-jährige Dirigententätigkeit beim MCO geehrt. Mit Betonung auf geehrt und nicht verabschiedet, denn er bleibt dem Verein weiterhin erhalten, sei es als Vizedirigent oder als Sänger. Das Dirigentenamt wird Magdalena Oliferko übernehmen.

Lieber Zoltan, vielen Dank für alles, was Du für den MCO geleistet hast! Und unserer neuen Dirigentin Magdalena Oliferko wünsche wir viel Geduld bei den Proben mit uns.

 


Singen in der ref. Kirche Ostermundigen

28.04.2019

Mitgestaltung des Gottesdienstes mit anschliessendem Kirchenkaffee.


Auftritt an der Delegiertenversammlung des CVBU

26.04.2019
An der Delegiertenversammlung des CVBU im Rest. Linde in Stettlen wurden Stefan Sedelberger, Roland Bernasconi, Ernst Stucki und Sepp Hutter für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Der MCO war auch für die Unterhaltung zuständig und gab einige Lieder aus dem Repertoire zum Besten.


Konzert und Theater 1./2. und 3. März 2019

«FREUNDE, DIE WELT IST RUND UND BUNT»

 

Dynamisch – frisch – und bewährt: Der MCO hat mit Charme und Klang die Frühlingsboten aufgeweckt! «Durch die Lüfte klingen Lieder» bis in den Tell Saal hinein und beglückten das Publikum. Seit 47 Jahren bewirkt die zuverlässige Hand des Dirigenten Zoltan Jonas einen ausgeglichenen Chorklang. Feinste Dynamik in der Romanze «Plaisir d’amour» oder ein imposantes «forte» im Lied «Die Juliska aus Budapest» gestalteten die Männer aus vollem Herzen. Ganz nach dem Motto «MCO für Herz und Ohr». Die einfühlsame Begleitung der Pianistin Yana Uzunova umrahmte den Gesang auf eine wunderbare Art und Weise. Viele Mitglieder sind dem Chor seit Jahren treu. Hans Ackermann, der mit seiner sonoren Stimme den Chorklang bereichert, feierte am Sonntag seinen 88. Geburtstag. Der jüngste Sänger ist 51 Jahre alt. Die 33 aktiven Mitglieder sind sehr motiviert und freuen sich auf neue Männerstimmen, die im nächsten Jahr mit ihnen auf der Bühne singen werden…: «Leben heisst; auch für andere da zu sein.» «Mit Tourischte isch alles andersch», das hat die Theatergruppe mit Esprit und Witz bewiesen und die Zuschauer zum Mitfiebern angeregt. Wie lösen sich die Verirrungen und Verstrickungen auf dem Bauernhof der Familie Baggenstoss wohl auf? Weshalb bringen Touristen nicht nur guten Lohn, sondern haben noch eigenartige Ansprüche? Dies wurde nach einer Stunde geplantem «Hin und Her» langsam klar aufgezeigt. Tanja Clerc hat mit geübten Regieanweisungen die SchauspielerInnen passend in Szene gesetzt. Das Publikum verdankte die lustige Darbietung mit einem herzlichen Applaus. Zum gemütlichen und unterhaltsamen Anlass gehört auch der traditionelle «Härdöpfusalat mit Hamme». Dank der tüchtigen Trachtengruppe Ostermundigen wurden die köstlichen Menus des MCO schnell zu den Tischen getragen. Gespannt erwarteten die Konzertbesucher auch die Auflösung der Tombolapreise am Schluss des Abends. Wer kein Glück hatte, versuchts bestimmt nächstes Jahr wieder! Ich denke, dass einige von Ihnen wie ich schon sehnsüchtig auf den nächsten MCO Frühling warten und dies nicht nur, weil auch Sie keinen Treffer bei den Losen hatten… Im Sinne des Männerchors schliesse ich mit hoffnungsvollen, melodiösen Worten: «Wo meine Sonne scheint, und wo meine Sterne steh’n, da kann man der Hoffnung Glanz und der Freiheit Licht in der Ferne seh’n.»

Verfasserin: Sabine Baumgartner


Jodle, Singe u Alphornkläng / Konzert in der ref. Kirche Ostermundigen

 

4.11.2018 

Das Gemeinschaftskonzert in der überaus vollen Kirche Ostermundigen wurde als bunter Herbststrauss dargeboten. Der Männerchor, der Jodlerklub Bärner Mutze, die Brüggstock-Jutzer und das Alphorntrio Worblental gaben abwechselnd ihre wohlklingenden Farbtupfer zum Besten.

Mit warmen Alphornklängen wurde das Publikum auf einen Liederspaziergang eingestimmt, der viele Herzen berührt hat. Das junge Quintett «Brüggstock-Jutzer» überraschte mit Stimm- und Ausdruckskraft. Ihr Lied «Was drücke d’Lüt für Sörgeli» regte zum Nachdenken über die eigenen kleinen Alltagssörgeli an, die sich so gern einschleichen. Christian Murri hat aus seinen Bärner Mutze Jodlern die sanftesten und stärksten Melodien hervorgelockt. Das Publikum wurde unter Glockenklängen über saftige Alpweiden zum Alpmorgen geführt. Mit dem Lied «Ihr Berge, lebt wohl» kündete der Männerchor Ostermundigen den Alpabzug an, der zum «Grande Finale»: dem Gesamtchorvortrag überleitete.

Fabian Baumgartner, der charmant und mit Humor die Liedansage präsentierte, kündete das Lied «wo die Alpenrosen blüh’n» an. Das Publikum wurde von dem Chorklang der drei Formationen noch einmal überrascht und beschenkt. Vielen Dank für den bunten Herbstmusikstrauss!
Bericht: Sabine Baumgartner


Jahresschlussessen

17.11.2018

Wie immer im November wird zum Jahresschlussessen eingeladen. Dieses Jahr waren die Sängerkameraden vom Bass an der Reihe. In den Lokalitäten der methodistischen Kirche in Bern durften wir restlichen Sänger mit unseren Frauen einfach kommen und geniessen.

Der Bass verwöhnte uns zusammen mit der Kochgruppe von Gerhard Baumgartner mit einem Spaghetti-Plausch vom Feinsten.

Vielen Dank an alle, welche zu diesem vergnüglichen Abend beigetragen haben.


Vereinsreise 2018

15.09.2018

Der 15. September 2018 war kein gewöhnlicher Samstag, sondern der Tag der Vereinsreise des Männerchors Ostermundigen.  47 Teilnehmende – Männerchörler mit oder ohne „Anhang“ – versammelten sich vor dem Restaurant Tell, und Abraham, unser Chauffeur, konnte pünktlich um 07.45 Uhr losfahren. Das Ziel war Neuenburg-Ländte, das wir nach einer schönen Fahrt frühzeitig erreichten. Petrus war uns sehr wohlgesinnt,  und wir genossen die Fahrt mit dem Schiff, zuerst unter Deck, bei einem Kaffee und einem knusprigen Gipfeli, dann auf dem Sonnendeck. Viel zu schnell waren wir um 10.45 Uhr in Estavayer-le-Lac, wo Abraham mit dem Car schon auf uns wartete.  Die Fortsetzung  durch kleine Dörfer dem Neuenburger­see entlang nach Yverdon-les-Bains führte dann via Sainte-Croix und über den Col des Etroits ins Val de Travers nach Fleurier zum Restaurant „Chapeau de Napoleon“.  Das letzte Stück wurde dem Namen „étroit“, was eng heisst, mehr als gerecht, doch unser Chauffeur meisterte auch dieses mit Bravour. Für mich – und bestimmt für viele – war diese Route eine Premiere und auch das Restaurant „Chapeau de Napoleon “,  mit unvergleichlichem Blick über das Dorf Fleurier und das ganze Val de Travers.  Die Form des über Fleurier ragenden Berges hat dem Restaurant seinen Namen „Chapeau de Napoleon“ verliehen.  Nun genossen wir das wohlverdiente gute Mittagessen in vergnügter Runde und bei bester Stimmung. Doch, da die „Grüne Fee“ uns um 14.30 Uhr erwartete, hiess es rechtzeitig „Adieu Napoleon“.  In der Absinth Distillerie Persoz in Couvet empfing uns die Besitzerin Gaudentia, als „Grüne Fee“ in einem schönen grünen Kostüm, höchstpersönlich. Alle hörten wir ihr gebannt zu, als sie uns spannend über die Familiengeschichte sowie jene geheimnisvolle Zeit, in der seit 1908 Absinthe „schwarz“ gebrannt wurde, und Wissenswertem mehr, informierte. Neidische Winzer hatten es nämlich damals geschafft, das Absinth-Verbot in die Bundesverfassung aufzunehmen.  Erst 2005 – nach fast 100 Jahren! - wurde das Verbot aufgehoben. Die verschiedenen Zusammensetzungen des Absinth mit den hauptsächlichsten Kräutern Wermut, Ysop, Anis und Fenchel durften wir anschliessend degustieren. Und weil wir eine so sympathische Gruppe waren – das meinte die „Grüne Fee“ Gaudentia –, lag noch ein zweites Versucherli drin. Mit drei schönen Liedern erfreuten die Männerchörler nicht nur Gaudentia. Versorgt mit Absinth, den recht viele einkauften – als Medizin, zum Aperitif oder zum Verdauen –, fuhr uns Abraham, der sich sichtlich auch wohlfühlte, durch das schöne Val de Travers via Neuenburg und Kerzers zurück zum Ausgangspunkt Ostermundigen. Für den sehr abwechslungsreichen,  gelungenen Ausflug danken wir dem Organisator und Präsidenten Beat Wenger herzlich. Eine unvergessliche Vereinsreise, die allen gefallen hat!

Die Verfasserin: Denise Weiss


Park-Konzert mit der Musikgesellschaft Ostermundigen

23. Aug. 2018

Beim Singen im Freien ist es immer schwierig abzuschätzen, wie der Gesang bei den Zuhörer ankommt. Je nach Windrichtung und den Gebäulichkeiten kann es sein, dass es den Gesang komplett im Winde verweht. Da ist die Musikgesellschaft mit den Instrumenten wesentlich besser aufgestellt.

Doch das Wetter meinte es gut mit uns. Jedenfalls eine Zeit lang, bis plötzlich ein Gewitter aufkam. Trotzdem liessen wir es uns nicht nehmen, das Schlusslied "Down by the riverside" zusammen mit der MGO zum Besten zu geben.


Brätlen

17. Aug. 2018

 

Beim traditionellen Brätlen muss jeder sein Fleisch samt Beilage und Geschirr selber mitnehmen. Roland Weiss hat  das Getränk nicht nur besorgt, sondern es auch gleich noch gespendet. Vielen lieben Dank für diese grosszügige Geste.

Platzgen

28. Juni 2018

Bevor es in die Sommerferien geht,  wird noch der Meister im Berner Nationalsport erkoren. 

In der Anlage des Platzgerklub Steingrüebli wurde bei Bier und Bratwurst um den begehrten Wanderpokal gekämpft. 

Gewonnen hat ihn Bernhard Liniger vor Robert Krajnc und Christian Hurni.

 


Eine musikalische Reise durch die Schweiz.

02.06.2018

Am Samstag, 2. Juni, trafen sich rund 1000 Sängerinnen und Sänger auf dem Ballenberg und sangen vor 18 Häusern Lieder aus allen Kantonen der Schweiz in den vier Landessprachen. Die verschiedenen gemischten Chöre, Frauenchöre und Männerchöre aus dem ganzen Kantonsgebiet zeigten, wie vielfältig und reich das Liedgut aus vielen Kantonen und das Liedgut in der Schweiz im Allgemeinen ist. Das Spektrum an Liedern reichte von «Im Aargau si zwöi Liebi», «Lingua materna», «Am Thunersee», «Guggershörnli», «Ticino e vino» über «S’Vreneli ab em Guggisbärg», «Le vieux chalet» bis hin zu den von unserem Chor gesungen Lieder  wie «Glocken der Heimat», «Bella Bimba» und «Hans bleib da» um nur einige zu nennen..

Bei schönstem Sommerwetter genossen wir einen wunderbaren Tag mit viel Gesang und Gemütlichkeit. Schön haben uns viele Frauen und Freunde des MCO begleitet. Auf der Heimfahrt machten wir Halt im Rest. Kreuz in Leissigen, wo wir mit einem wunderbaren Nachtessen den Tag ausklingen liessen.


Spargelessen in der Wirtschaft Utiger, Moosseedorf.

18.05.2018

Nichts ist so beständig wie der Wandel. Wenn jahrelange Traditionen aufbrechen, Anlässe den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden müssen, kann etwas Neues entstehen. Voraussetzung dafür ist, dass man dem Neuen eine Chance gibt.

So gesehen war das bereits zum zweiten Male in dieser neuen Form durchgeführte Spargelessen ein schöner Erfolg, die Stimmung war gut und das Publikum hatte seine Freude.

 

Vom Mitarbeiter-Team der Wirtschaft Utiger wurden wir ausgezeichnet bedient und bekocht. Herzlichen Dank, auch dem Spargel-Rüster-Team vom MCO für deren Einsatz.


KONZERT UND THEATER 2., 3. und 4. MÄRZ 2018

Wo ist Heimat noch spürbar?

Wer dabei sein konnte am Konzert des Männerchors Ostermundigen hat bestimmt ein paarmal tief durchgeatmet und heimatliche Gefühle wahrgenommen. Die Sänger haben uns unter der Leitung von Zoltan Jonas wirklich einen warmherzigen Ohrengenuss geboten. „Glocken der Heimat“ und das „Heimweh-Lied“ zeugen von Erinnerungen an eine Zeit, die unser Herz berührt und immer noch nachklingt. „Dort wo die Blumen blüh’n“ und „Schön ist die Frühlingszeit“ liessen den letzten Schnee schmelzen.

Das Publikum wurde in der Pause kulinarisch verwöhnt und konnte sein Glück spielerisch beim Kauf von Tombolalosen testen.

Die Theatergruppe überraschte die Zuschauer unter der Regieleitung von Tanja Clerc mit einer gelungenen Besetzung. Das stundenlange Üben und Auswendiglernen hat sich ausbezahlt! Die „Silbrigi Hochzyt“ wurde nach ein paar emotionalen Missverständnissen doch noch gefeiert und das Publikum konnte aufatmen.

Im zweiten Teil des Konzertes bereicherte die Pianistin Yana Uzunova mit ihrem feinfühligen Spiel den Chorklang. Die „Schiwago-Melodie“ oder „La Provence“ hinterliessen beim Zuhörer innere Bilder „wie ein Filmstreifen“. Sehr bewegend war auch die Solostimme von Sepp Hutter beim „Heimweh-Lied“. Aktiv durfte das Publikum bei der Zugabe „Sierra Madre del Sur“ das Feuerzeug mitschwingen, so dass ein zauberhaftes Lichtermeer entstand.

Die Chorsänger sind offen für neue Mitglieder – wer könnte da widerstehen...!? Meldet euch noch heute beim Präsidenten Beat Wenger.

Zum Schluss ganz im Sinne des Männerchorliedes: „So schön, schön war die Zeit!“ ... Und ich freue mich schon aufs nächste Konzert!

Berichtschreiberin: Sabine Baumgartner

Hier das schöne Lied "La Provence" als Erinnerung auf YouTube.

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